Archiv für Juli 2011
Kabarett mit Leo Lukas und Simon Pichler
KABARETT:
Vor fünfundzwanzig Jahren haben der Lukas Leo und der Pichler Simon ihr letztes Duoprogramm gespielt, “Freibier Part 2″. Wie leicht zu erraten ist, war dies das Nachfolgeprogramm von “Freibier”, genauer gesagt “Freibier und 23 weitere Wege zum unzerstörbaren Glück”, mit dem sie 1984 in München reüssierten und ihre Weltkarrieren begründeten.
Dann ist der Leo nach Wien gezogen und der Simon in Graz geblieben. Das hat weder ihrer Freundschaft noch ihrer Zusammenarbeit Abbruch getan; so sind sie Jahr für Jahr die Köpfe der legendären “Blauen Engel” und feiern Triumphe mit der “Galanacht des Schüttelreims”.
Anlässlich ihrer künstlerischen Silberhochzeit widmen sich Lukas & Pichler einer anderen gemeinsamen Leidenschaft: der Wunderwelt der Zahlen. Das Thema brennt förmlich unter den Nägeln – die Kabarett-Kollegen scheren sich ja viel zu wenig um Mathematik, Mystik und Milchmädchen. Und während alle anderen unter der Weltwirtschaftskrise leiden, hat dieses Programm natürlich Hochkonjunktur.
Womit Sie rechnen können:
666 bis 1001 alphanumerische Delikatessen aus allen Forschungsgebieten & Lebenslagen … Frequenzreiche Gesangsduette, Wortduelle mit 100.000 Volt … Frivole Null- & Quersummenspiele … Wahrsagerei & andere Tricks der christlichen Seefahrt, sprich: Orakel & Mirakel von Schinakel bis Tabernakel … Erste, zweite & dritte Luft, Zähne & Potenzen … Gewagte Brüche musikalischer Wurzeln samt sowohl integraler als auch äußerst differenzierter Tanz-Nummern …
Nachhaltigkeit
In unserer Produktion versuchen wir nachhaltig und im Hinblick auf die nächste Generation zu wirtschaften. Dazu haben wir einige Schritte gesetzt, die den Genuss unserer hochwertigen Gourmentsenfe noch freudvoller machen.
Kühlwasserschonung
Die Kühlung beim Mahlen des Senf erfolgt mit Regenwasser. Damit bleibt eine der wertvollsten Ressourcen – Wasser – geschont.
Heimische Senfsaat
Für unseren Senf verwenden wir nur heimische Senfsaat. Kilometer und lange Transportwege unterbleiben. Bei vielen Senfherstellern kommt die Senfsaat aus Kanada, Pakistan oder Indien – selbst bei Biobetrieben – weil es einfach billiger ist, als heimische Qualität zu verwenden.
Eigene Stromerzeugung
Wir mahlen unseren Senf nur tagsüber, da wir den Strom zu dieser Zeit mit unserer Photovoltaikanlage selbst produzieren. Die Senfherstellung ist recht stromintensiv, da die Mühlen durch große Motoren angetrieben werden.
Selbstverständlich sind wir auch weiterhin ständig bemüht, diese Vorreiterrolle zu bewahren. Gerne können Sie sich im Rahmen einer Führung bei uns im Betrieb ein eigenes Bild machen. Und bei einer Verkostung lernen Sie die Qualität von wirklich gutem Gourmetsenf kennen.
